Das "Musée des Phares et Balises" befindet
sich heute dort, wo früher im Leuchtturm ein Generator
für Strom sorgte. Hier werden die Geschichte und die
Technik der Signale auf See seit dem Altertum erklärt.
Ein großer Teil der Ausstellung ist der Epoche um
Augustin Fresnel (1788-1828) gewidmet. Diese Epoche bezeichnet
man auf dem Gebiet der französischen Küstensignale
als "Siècle des Lumières".
Unter den Ausstellungsstücken gibt es eine Menge Raritäten,
vom ersten Leuchtturm mit optischen Linsen bis zur technologisch |
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Phare de Creac'h - Beeindruckend tront der gewaltige Turm im wilden
Südwesten der Insel umgeben von Steinen und markanten Felsen.
Hier sollte man einen Besuch im Musée des Phares et Balises
unbedingt einplanen. Der Eintritt liegt bei 25 FF (Stand August
2001) - lohnt sich aber auf jeden Fall, denn auch wenn man die französische
Sprache nicht beherrscht, kann man immer noch genügend Bilder,
Videos, Modelle, etc. anschauen.
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